Im Rahmen eines Online-Meetups des Rotary Clubs Reutlingen Tübingen Nord hat sich unser Gründer Julian mit dem Zusammenhang von Achtsamkeit und unserem Alltag als Start-up beschäftigt. In diesem Beitrag beschreiben wir, wie Achtsamkeit trotz der vermeintlichen Gegensätzlichkeit zu jungen und schnell wachsenden Unternehmen zum Start-up-Alltag passt.

Was Achtsamkeit ausmacht

Der Begriff und das dahinterstehende Konzept der Achtsamkeit findet seit einiger Zeit immer mehr Zuspruch. Inzwischen ist es für viele Menschen eine Möglichkeit, Stress zu reduzieren und gelassener durch den Alltag zu gehen. Dabei geht es darum, in jedem Moment achtsam für das Hier und Jetzt zu sein. Statt Gewohnheiten und Handlungsmustern einfach ihren Lauf zu lassen, konzentriert man sich genau darauf, was in jedem Moment passiert und wie man sich dabei fühlt. Das heißt auch, dass das Konzept der Achtsamkeit vor allem das Bewusstsein für die eigene Person und die Umgebung stärkt. Es bezieht sich vorrangig auf die Gegenwart, also das was in diesem Moment passiert.

 

Der vermeintliche Gegensatz zwischen Achtsamkeit und Start-ups

Wir bei rezemo haben uns gefragt, wie auch wir im Team Achtsamkeit stärker in unseren Job-Alltag integrieren können. Dabei sind wir zunächst auf einen grundlegenden Gegensatz gestoßen. Denn statt sich auf die Gegenwart zu fokussieren, sind Start-ups in ihrer Natur zukunfts- und leistungsorientiert. Es geht darum, sich selbst und die Machbarkeit der eigenen Ideen zu beweisen und dafür regelmäßig auch die „Extrameile“ zu gehen. Der wirtschaftliche Erfolg und damit die Sicherheit für den Fortbestand des Unternehmens liegen in der Zukunft. Also haben wir uns gefragt, wie die beiden scheinbar so gegensätzlichen Konzepte Berührungspunkte finden können.

Herausforderungen in der Gegenwart als Potenziale der Zukunft

Dazu haben wir uns gedanklich zurück zu unseren Anfängen begeben und überlegt, wie unser Start-up entstanden ist. Für uns war es die Suche nach einer transparenten und nachhaltigen Lösung für Einwegverpackungen, wie beispielsweise Kaffeekapseln. Wir haben früh erkannt, wie gravierend das Problem von Einwegverpackungen ist, die aus fossilen Rohstoffen hergestellt werden. Dies sind zum Beispiel Verpackungen aus erdölbasiertem Kunststoff oder Aluminium. Wir haben außerdem festgestellt, dass das Problem bisher so schwerwiegend ist, weil es keine 100% biobasierten, transparenten und nachhaltigen Lösungen für den Anwendungsbereich von Einwegverpackungen gibt. Mehr Informationen zu den Rohstoffen unserer Kaffeekapseln aus Holz findest Du auf unserer Seite DIE KAPSEL oder in unserem WHITEPAPER.

Warum Achtsamkeit und Start-up-Alltag zusammen passen

Und genau hierin liegt für uns bei rezemo der Schlüssel zur Verknüpfung von Start-up und Achtsamkeit. Wir haben Zukunftsorientierung und Innovationsstärke zu unseren Grundwerten gemacht. Diese können wir nur aufrechterhalten, wenn wir uns immer wieder mit der unserer gegenwärtigen Realität auseinandersetzen und versuchen neu zu denken, um diese Probleme zu lösen.

Mehr Infos zu unseren Werten und unserem Nachhaltigkeitsverständnis findest du hier

Um diese Probleme zu lösen, müssen wir Chancen ergreifen und schon heute damit beginnen, diese für die Zukunft umsetzbar zu machen. Unsere rezemo Kaffeekapseln aus Holz und damit der Ursprung unseres Start-ups fußen daher auf Aufmerksamkeit und Achtsamkeit. Gleichzeitig zieht sich Achtsamkeit aber auch täglich durch unser Team und die Arbeit jedes Einzelnen bei rezemo. Als junges Unternehmen stehen wir täglich neuen Herausforderungen und Fragestellungen gegenüber – nur durch einen achtsamen zwischenmenschlichen und persönlichen Umgang werden wir langfristig gemeinsam erfolgreich sein.

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